Honigernte in Corona-Zeiten

von Jens Bucher

Ausgangssperre. Abstandsregeln. Homeoffice. All das, was uns gerade sehr beschäftigt lässt unsere Bienen ziemlich unbeeindruckt. Ganz im Gegenteil, während große Teile der Weltbevölkerung gerade mit den Folgen der Pandemie kämpfen, haben sich die Bienenvölker in unseren Breiten in den vergangenen Wochen wunderbar entwickelt. So wunderbar, dass wir gestern die erste Honigernte einfahren konnten. Zwar in absoluter Minimalbesetzung und mit einer Imkerlänge Abstand zwischen den einzelnen Arbeitsposten, aber mit großer Begeisterung endlich, endlich mal wieder an unserem schönen Ort zusammenzukommen.
Auch der Name unseres ersten Sortenhonigs (Raps aus Zornheim) scheint nun festzustehen: RHEINHESSEN RAPSODY!

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Wir arbeiten dran...

dass wir die Soziale Stadtimkerei und die Wachsmanufaktur bald wieder öffnen können – zumindest in reduziertem Umfang. Aufgrund der vielen Bestimmungen zum Schutz unserer Mitarbeitenden, der Akteure und unserer Gäste ist das gar nicht so einfach. Wenn sich etwas tut, informieren wir Sie hier. Noch heißt es jedoch, ein wenig Geduld zu haben.

Mitmachen beim Wettbewerb: Name gesucht!

Die Betreuung der Bienen geht natürlich weiter, und auch die Ernte. Für den neuen Honig vom Stadthaus in der Großen Bleiche suchen wir einen Namen. Machen Sie mit, auf der Website gibt es alle Informationen!

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